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Fairmed

Gesundheit für die Ärmsten

FAIRMED setzt sich für die Gesundheit der ärmsten Menschen in Afrika und Asien ein.

Tätigkeit und Fokus

Niemand soll an einer heilbaren Krankheit leiden oder sterben. FAIRMED – ehemals Leprahilfe Emmaus Schweiz - geht bis ans Ende der Welt, um dieses Versprechen einzulösen. Die Organisation ermöglicht den ärmsten Menschen in Asien und Afrika Zugang zu einer einfachen medizinischen Versorgung. Denn nur gesunde Menschen können ihrer Armut entrinnen und ein würdevolles Leben führen.

Für FAIRMED wurde in über 60 Jahren Entwicklungszusammenarbeit klar, dass lokale Mitarbeitende dabei der Schlüssel zum Erfolg sind. Sie kennen die Bedürfnisse der Menschen vor Ort und wissen, wo es Veränderungen braucht. In den FAIRMED-Länderbüros in Kamerun, der Zentralafrikanischen Republik, Indien, Sri Lanka und Nepal arbeiten deshalb ausschliesslich lokale Fachkräfte.

Ob Dschungel, Bergdorf oder Slum - FAIRMED bringt Gesundheit zu den Ärmsten. Das Ziel ist es, dass alle Menschen einen gleichberechtigten Zugang zu Prävention und angemessener und bezahlbarer medizinischer Behandlung haben und in einem von Fairness geprägten, gesunden Umfeld leben können. Die Stiftung wirkt seit 1959 von Bern aus und trägt seit 1963 das ZEWO-Gütesiegel.

So kann ich helfen

Legat

Legat

Mitglied- / Gönnerschaft

Mitglied- / Gönnerschaft

Patenschaft

Patenschaft

Spende

Spende

Begünstigte

  • Frauen
  • Menschen in Armut
  • Menschen in Not
  • Menschen mit Behinderung
  • Menschen mit Krankheit

Tätigkeitsbereiche

  • Entwicklungszusammenarbeit, humanitäre Hilfe

Art der Hilfeleistung

  • Betreuung, medizinische Versorgung, Pflege
  • Finanzielle Direkthilfe
  • Prävention
  • Selbstermächtigung (Empowerment)

Einsatzgebiete

International

Indien, Kamerun, Kongo, Nepal, Sri Lanka, Tschad, Zentralafrikanische Republik

Weitere NPO mit ähnlicher Tätigkeit:

Lepra-Mission Schweiz

Weltweiter Einsatz zur Beseitigung der Ursachen und Folgen von Lepra mit dem Ziel der Heilung und Integration der Ärmsten zurück in die Gesellschaft.

Aqua Alimenta

Für eine Welt ohne Hunger und Armut

FH Schweiz

Begleitet die am meisten Benachteiligten beim Erlernen von Autonomie durch Agrarökologie und Gemeindeentwicklung.

Vivamos

Vivamos stärkt Gemeinschaften in Lateinamerika und Ostafrika mit Programmen zu Bildung, Wasser und Nahrung.

AMCA

Für das Recht auf Gesundheit in Zentralamerika

Freunde der Serengeti

Schutz der Wildtiere und der Natur Ostafrikas.

MAF

Ermöglicht die Unterstützung isolierter Regionen weltweit – dort, wo der Landweg nicht existiert, zu gefährlich wäre oder zu lange dauert.

Stiftung Humanitäre Hilfe FSH

Eine Schweizer Organisation, die sich für die Ärmsten der Armen einsetzt und auf ihre Grundrechte und Würde achtet.

Swisscontact

Die wirtschaftsnahe, unabhängige Stiftung für internationale Entwicklungszusammenarbeit

mediCuba-Bern

Schweizer Nichtregierungsorganisation zur Unterstützung von Projekten der öffentlichen Gesundheit in Kuba.

Skat Foundation

Wir setzen uns für eine Welt ein, in der Menschen und Organisationen gemeinsam lernen und handeln können, um Armut zu bekämpfen und zur Entwicklung nachhaltiger und inklusiver Gesellschaften beizutragen.

IAMANEH Schweiz

Entwicklungsorganisation aus Basel, die mit ihrem Engagement einen Beitrag zur Überwindung der Armut und für eine gerechtere Welt leistet sowie die Gleichstellung der Geschlechter fördert.

Biovision

Hilfe zur Selbsthilfe rund um Ernährungssicherheit und ökologische Landwirtschaft. Im Zentrum der Arbeit steht das Nachhaltigkeitsziel «Kein Hunger».

COOPI Internationale Zusammenarbeit Suisse

Beitrag zur Armutsbekämpfung und zum Wachstum der Gemeinden, weltweite Zusammenarbeit, sowie Einsätze in Notsituationen