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Was suchen Sie?

Swisscontact

Stiftung für technische Entwicklungszusammenarbeit

Die wirtschaftsnahe, unabhängige Stiftung für internationale Entwicklungszusammenarbeit

Tätigkeit und Fokus

In 36 Ländern mit über 1100 Mitarbeitenden vertreten, fördert Swisscontact seit 1959 die wirtschaftliche, soziale und ökologische Entwicklung. Swisscontact fördert nachhaltiges wirtschaftliches Wachstum, angetrieben von einer innovativen Privatwirtschaft. Damit eröffnen sich Möglichkeiten für Beschäftigung und Einkommen.

Berufliche Aus- und Weiterbildung: Produktive Beschäftigung und Einkommen durch praxisorientierte Ausbildung und verbesserten Zugang zum Arbeitsmarkt.
Unternehmensförderung: Stärkung der wirtschaftlichen Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren Betrieben durch die nachhaltige Gestaltung von Wertschöpfungsketten, verbesserten Marktzugang und lokale Wirtschaftsförderung.

Finanzdienstleistungen: Aktive Teilnahme am Wirtschaftsleben mittels Zugang zu finanzieller Grundbildung und Finanzdienstleistungen für unternehmerisch orientierte Menschen.
Klimafreundliche Wirtschaft: Schaffen von neuen Einkommensmöglichkeiten durch die effiziente Nutzung von natürlichen Ressourcen und eine umweltfreundliche Produktion.

Swisscontact schafft damit geeignete Rahmenbedingungen für eine Privatwirtschaft, die sozialen und ökologischen Prinzipien verpflichtet ist und zur Armutsminderung beiträgt.

So kann ich helfen

Freiwilligenarbeit

Freiwilligenarbeit

Legat

Legat

Spende

Spende

Begünstigte

  • Frauen
  • Kinder
  • Ländliche Bevölkerung
  • Umwelt, Klima, Tiere

Tätigkeitsbereiche

  • Entwicklungszusammenarbeit, humanitäre Hilfe

Art der Hilfeleistung

  • Beratung, Anlaufstelle, Kontaktnetz
  • Bildung
  • Selbstermächtigung (Empowerment)

Einsatzgebiete

International

Albanien, Bangladesch, Benin, Bolivien, Bosnien und Herzegowina, Burkina Faso, Costa Rica, Dominikanische Republik, Ecuador, El Salvador, Honduras, Indonesien, Kambodscha, Kenia, Kolumbien, Kosovo, Kroatien, Laos, Mali, Marokko, Mazedonien, Mosambik, Myanmar, Nicaragua, Niger, Peru, Serbien, Südafrika, Tansania, Tunesien, Uganda, Vietnam

Weitere NPO mit ähnlicher Tätigkeit:

ASRA

Hilfe zur Selbsthilfe für Behinderte in den Slums von Delhi, Indien

Reporter ohne Grenzen Schweiz

Gemeinnützige Organisation zur Förderung und Verteidigung der Informationsfreiheit weltweit.

Fondation Hirondelle

Organisation suisse à but non lucratif qui fournit de l’information à des populations confrontées à des crises, pour leur permettre d’agir.

Nouvelle Planète

Konkrete Projekte in Afrika, Asien und Lateinamerika und Gruppen-Hilfseinsätze

Brüder aller Menschen

Das Hauptziel ist, den Menschen zu helfen, aus der Prekarität in Afrika, Lateinamerika und Asien herauszukommen.

Schweizerischer Katholischer Frauenbund SKF

Solidaritätsfonds für Mutter und Kind – Hilfe für Mütter in Not / Elisabethenwerk – Entwicklungszusammenarbeit für Frauen im Süden

Stiftung Green Ethiopia

Verbesserung der Ernährungs- und Lebenssituation von Menschen in Äthiopien.

Abai Freunde – Vida Para Todos

Schweizer Unterstützungsverein der "Fundação Vida Para Todos ABAI" (Stiftung Leben für alle), Mandirituba, Brasilien.

Grupo Colombo-Suizo de Pedagogia Especial

Vertreter einer Heilpädagogik, in der es die Würde des Menschen zu achten und zu schützen gilt.

Stiftung Kinderdorf Pestalozzi

Kinderhilfswerk, das weltweit das friedliche Zusammenleben fördert, insbesondere durch Bildung von Kindern und Jugendlichen.

mediCuba-Bern

Schweizer Nichtregierungsorganisation zur Unterstützung von Projekten der öffentlichen Gesundheit in Kuba.

Caritas Schweiz

Das Hilfswerk, das sich für die Bekämpfung der Armut weltweit und in der Schweiz engagiert.

Offene Hand «Swisshand»

Impuls-Programme zur Armutsüberwindung - Mikrokredite zur Bekämpfung der Armut

Vivamos Mejor

Setzt sich als gemeinnützige, politisch und konfessionell neutrale Stiftung seit über 35 Jahren für bessere Lebensbedingungen in Lateinamerika ein.

International Blue Cross

Programme weltweit, um Menschen zu stärken und sie vor Schäden durch Alkohol- und Drogenkonsum nachhaltig zu schützen