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Verein Guatemala-Zentralamerika

Ausbildung Jugendlicher und Bau von Schulhäusern und Landkliniken in Guatemala

Tätigkeit und Fokus

Guatemala-Zentralamerika ist ein unabhängiger Verein, getragen von 150 Mitgliedern. Unterstützt werden sie von zahlreichen privaten und öffentlich-rechtlichen Organisationen. Vor Ort arbeiten sie mit langjährigen und bewährten Vertrauensleuten zusammen. Der Verein ist ZEWO-akkreditiert und steuerbefreit; 98% der Spenden fliessen direkt in unsere Projekte.

Vision
Der Verein Guatemala-Zentralamerika will Kindern und Jugendlichen in Guatemala zu einer Ausbildung verhelfen, die sie befähigt, ihr Leben aus eigener Kraft sinnvoll zu gestalten und ihnen bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt ermöglichen soll. Deshalb unterstützen sie gemeinnützige Projekte, welche den Zugang zu Bildung und medizinischer Versorgung fördern und zur Verbesserung der Lebensgrundlage der Bevölkerung beitragen, dies im Einklang mit Natur und Umwelt und in Übereinstimmung mit der Entwicklungspolitik des Bundes.

Ziele
Der Verein Guatemala-Zentralamerika baut Schulen, Berufsbildungszentren, Landkliniken und einfache Häuser, hauptsächlich für die marginalisierte Bevölkerung Guatemalas. Die wesentlichsten Voraussetzungen sind:

– Das benötigte Land muss unentgeltlich zur Verfügung gestellt werden.
– Die Bauarbeiten müssen im Frondienst erbracht werden. Der Verein finanziert das Material und die Kosten für die Spezialisten.
– Die Bevölkerung muss zusammen mit der Verwaltung den langfristigen Erhalt und die Kontrolle der Projekte sicherstellen.
– Der Staat muss für die Betriebskosten, insbesondere die Löhne der Lehrer resp. der Pflegepersonen und Ärzte, aufkommen.
– Die Überwachung der Projekte erfolgt jährlich durch sie selbst und ihre Partnerorganisationen.

So kann ich helfen

Freiwilligenarbeit

Freiwilligenarbeit

Legat

Legat

Mitglied- / Gönnerschaft

Mitglied- / Gönnerschaft

Spende

Spende

Begünstigte

  • Kinder
  • Ländliche Bevölkerung
  • Menschen in Armut
  • Menschen in Konfliktgebieten

Tätigkeitsbereiche

  • Entwicklungszusammenarbeit, humanitäre Hilfe

Art der Hilfeleistung

  • Bildung
  • Finanzielle Direkthilfe
  • Selbstermächtigung (Empowerment)

Weitere NPO mit ähnlicher Tätigkeit:

apia

Zum Schutz von Kindern und Jugendlichen in Lateinamerika

Fastenopfer

Menschen stärken Menschen

Enfants du Monde

Schweizer Hilfswerk; ermöglicht Kindern in den ärmsten Ländern der Welt eine gute Schulbildung und Gesundheitsversorgung.

cfd – Christlicher Friedensdienst

Unabhängige Friedensorganisation und unterstützt Projekte für Frauen im Süden und in der Schweiz.

International Blue Cross

Programme weltweit, um Menschen zu stärken und sie vor Schäden durch Alkohol- und Drogenkonsum nachhaltig zu schützen

Rehaswiss

Gezielte Förderung von Menschen mit Behinderung in Entwicklungsländern, im Hinblick auf eine berufliche und soziale Integration.

Fondation Suisse de Déminage (FSD)

Die Stiftung engagiert sich gegen Minen, explosive Kampfmittel und Giftmüll und greift in Situationen von Gewalt und Instabilität ein.

Redog

Ausbildung von Rettungsteams von Mensch und Hund zur Rettung von Vermissten und Verschütteten.

SAD Swiss Academy for Development

Kompetenzzentrum für Sport und Entwicklung. Mit Sport und Spiel für benachteiligte Kinder und Jugendliche.

Schweizerischer Katholischer Frauenbund SKF

Der SKF ist ein grosses Frauen-Netzwerk. Der Verein engagiert sich für die Rechte von Frauen in Gesellschaft, Staat und Kirche.

Tearfund

Ein Hilfswerk der Schweizerischen Evangelischen Allianz

Lepra-Mission Schweiz

Weltweiter Einsatz zur Beseitigung der Ursachen und Folgen von Lepra mit dem Ziel der Heilung und Integration der Ärmsten zurück in die Gesellschaft.

Co-operaid

Fördert die Schulbildung und Berufsausbildung von benachteiligten Kindern und Jugendlichen in Asien und Afrika.

PeaceWomen Across the Globe

Internationale Organisation mit Ziel, den Einfluss von Frauen in allen Bereichen von Frieden, Sicherheit und Nachhaltigkeit zu stärken.

Kolping Schweiz

Entwicklungszusammenarbeit mit dem Schwerpunkt «Der Mensch im Mittelpunkt»