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Die Karten werden neu gemischt

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Zewoforum 2 | 2019

NGO können sich jetzt um Beiträge der Deza für ihre Programme bewerben. Gute Karten hat, wer ein Zewo-Gütesiegel trägt. Um die Verbuchung der Subventionen kümmert sich derweil ein neues Projekt.

Die Deza hat neue Richtlinien für die Zusammenarbeit mit Schweizer NGO erlassen. Sie will gemeinsam mit den NGO die Agenda 2030 umsetzen. Fachwissen, Innovationen und Dienstleistungen aus der Schweiz sollen die Zivilgesellschaft in Entwicklungs- und Transitionsländern stärken. Dafür vergibt die Deza jedes Jahr 120 Millionen Franken Programmbeiträge. Alle vier Jahre werden die Karten neu gemischt. Das Bewerbungsverfahren für die nächste Runde läuft jetzt. NGO können sich bei der Deza um eine Zulassung bewerben.

NGO mit Zewo-Gütesiegel haben einen Trumpf im Ärmel

Gute Karten haben NGO, die bereits über ein Zewo-Gütesiegel verfügen. Denn die Deza macht die Zewo-Zertifizierung in allen vier Kategorien zur Voraussetzung. NGO, ohne Zewo-Gütesiegel, die eine Zulassung beantragen wollen, sollten sich jetzt von der Zewo prüfen lassen.

Swiss GAAP FER lässt sich
in die Karten blicken

Derweil kümmert sich ein neues Projekt um die Verbuchung der Subventionen. Das betrifft nicht nur NGO, die Programmbeiträge von der Deza erhalten. Es geht alle NPO an, die Beiträge der öffentlichen Hand bekommen. Michael Annen leitet die Projektgruppe der Stiftung Fer. Was es damit auf sich hat, erklärt er im Interview mit der Zewo.

Das Zewoforum ist das NPO-Magazin der Zewo. Es informiert über Neuigkeiten, Hintergründe und Meinungen zu relevanten Themen. Blättern Sie das Magazin online durch oder laden Sie es als pdf herunter.

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